Ein sonniger Nachmittag zum 29. Grenzgängertreffen
Das 1996 ins Leben gerufenen Grenzgängertreffen fand in diesem Jahr zum 29. Mal statt. Wie schon im vergangenen Jahr hatten wir auch in diesem Jahr die Sonne auf unserer Seite.
Mit vereinten Kräften und ausreichend vielen Händen ging es um 12 los. Drei vollbesetzte Autos, schon gepackt mit vielem, was das Fest später angenehm machen sollte, machten sich auf den Weg zu unseren Freunden in Happerschoß. Diese warteten schon auf dem Pützemichplatz mit frischem Kaffee auf uns (lecker!). Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Zwei Grills zum Erwärmen, Sonnenschutz zum Kühlen sowie Tische und Bänke zum gemütlichen Verweilen wurden aufgeladen. Schnell war diese Arbeit erledigt, der Kaffee getrunken und dann hieß es wieder „Aufsitzen!“.
Am Festplatz am Eisenkreuz angekommen wurden die Autos wieder entladen. Im nu wurde der Platz gemütlich. Schon gegen 13:30 war alles bereit. Die Flammen unter den zwei Ölpfannen wurden feierlich entzündet, das erste Bier an die durstigen Helferinnen und Helfer ausgeteilt und dann war das diesjährige Grenzgängertreffen eröffnet.



Nach und nach kamen die Gäste. Die Teilnehmer kamen aus Weingartsgasse den Berg hinauf, wanderten aus Happerschoß über die Felder und spazierten über die schattigen Waldwege aus Allner zu uns. Auch Wanderer und Fahrradfahrer nutzen den sonnigen Nachmittag für einen Ausflug und wurden vom Siegsteig über den Platz vom Grenzgängertreffen gelotst. Einige stärkten sich mit Reibekuchen und kühlen Getränken vor dem weiteren Marsch. Das erfreute nicht nur das Gemüt der Menschen, sondern auch die Bäuche unserer (Spar)Schweinebande, angeführt von Herrn Schweinrich von Weingartsgasse.
Insgesamt war das Fest dieses Jahr aber nicht so gut besucht wie in den vergangenen Jahren. Die Sonne war am Nachmittag doch sehr heiß und machte den Aufenthalt im vollsonnigen Bereich schwierig. So wurden dann auch einige Bänke von der Sonnenseite des Platzes in den schattigeren Bereich hintern den Büschen verfrachtet und erfreuten sich alsdann hoher Beliebtheit. Auch Getränke mussten regelmäßig aufgefüllt werden. Vor allem Alkoholfreies ging in diesem Jahr gut weg.

Auch in diesem Jahr war unser Bürgermeister wieder vor Ort, um sich mit uns auszutauschen. Danke für diesen Besuch und die Gelegenheit sich in angenehmer Atmosphäre über Neuigkeiten aus der Gegend und aus der Verwaltung informieren zu können! Natürlich durfte auch eine kleine Rede der beiden Vorsitzenden Markus Beielschmidt und Jens Nowak zu diesem Anlass nicht fehlen.





Nach dem kurzen „offiziellen“ Teil ging das Fest fröhlich weiter wie es schon gestartet war. Bis gegen 17 Uhr wurde geredet, Reibekuchen verschwanden zahlreich in den hungrigen Mündern der Gäste und der Getränkevorrat wurde stetig weniger. Ab dann begann langsam der Rückbau. Alles wurde wieder auf die Autos geladen, der Müll eingesammelt und alles wieder ordentlich hinterlassen.
Der Abschluß für die Reibekuchenabteilung erfolgt immer in Happerschoß. In dem fantastischen Vereinsheim war die Küche mal wieder nicht groß genug. Die Spülerinnen, das Abtrocken- und Wegräumteam arbeiteten zügig Hand in Hand.
Danke allen Helferinnen, allen Helfern und auch allen die dabei waren und das Fest so toll gemacht haben wie es sein sollte und wie es war!

