Gasse Määäähen

Die Sonne brennt seit Wochen vom Himmel, kühles Nass ist Mangelware. Regen nicht in Aussicht. Aber zumindest eine kurze Zeit sind mal Temperaturen unter 30°! Perfekte Bedingungen, um die Gelbanlangen in Weingartsgasse ein wenig zu pflegen, das hohe Gras zu mähen und den Brombeeren Einhalt zu gebieten. Natürlich nicht zu tief mähen, schließlich soll der Boden nicht der erbarmungslosen Sonne ausgesetzt werden!

Um 9:30 ging es los, eine große Gruppe fleißiger Dorfbewohner traf sich an der Bushaltestelle. Werkzeuge werden ausgeben, Neuigkeiten aus dem Dorf ausgetauscht, kurz abgesprochen was zu tun ist und dann hat jeder seine Aufgabe und legt los.

Die einen kümmern sich in mühevoller Handarbeit um die Details und darum das die Treppe frei und begehbar bleibt, die anderen rücken dem Hang mit schwerem Gerät zu leibe. Im nu wird das spärliche Gestrüpp beseitigt. Die Mahd lassen wir liegen. Das schützt den Boden UND die fleißigen Arbeiter die dann nicht alles zusammenrechen müssen. In den Ecken, in den sich die Sonne nur selten blicken lässt haben wir direkt alles stehen lassen damit die Eidechsen und die Insekten einen Rückzugsraum haben. Entsprechend war nach kurzer, aber intensiver Arbeit um 11 schon alles erledigt und wir konnten noch gemütlich zusammenstehen und eine kühle Belohnung (in Verbindung mit leckerem Haribo) genießen.

Vielen Dank allen fleißigen Helferinnen und Helfern!

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